Guten Morgen ihr Lieben, was frühstückt ihr eigentlich? Gerade der Zeitfaktor spielt morgens eine große Rolle und daher fehlt mir unter der Woche meist die Zeit für ein gemütliches, aufwendigeres Frühstück. Geht es euch auch so? Am Wochenende oder wenn mein Freund oder meine Eltern zu Besuch sind, mache ich gerne Pancakes, Rührei, Spiegelei & Co. Aber für mich allein lohnt sich dieser Aufwand nicht. Seit einem Jahr habe ich aber eine Alternative entdeckt: Oatmeals. Wahrscheinlich kennt ihr den Haferbrei bzw. das Porridge noch aus eurer Kindheit. Ich zeige euch heute ein Kiwi-Brombeer Oatmeal:

Kiwi-Brombeer Oatmeal

Oatmeal – 1000 Varianten

Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Zubereitung wird das Oatmeal immer beliebter. Jeder der sich mi Clean Eating auseinander setzt, stößt schnell auf diese Frühstücksvariante. Sie hat nämlich einige Vorteile. Zum Beispiel kann man das Oatmeal abends zubereiten, damit es über Nacht zieht und so hat man morgens schon das fertige Frühstück im Kühlschrank stehen. Dazu kommt, dass es gut sättigt und dem Körper alles zuführt, was für einen gesunden Start in den Tag gebraucht wird.

 

Die klassische Variante des Oatmeals ist die Mischung aus  Haferflocken, heißen Wasser, eine reife Banane, Naturjoghurt und Honig bzw. Agavendicksaft zum Süßen. Ich mag Naturjoghurt nicht allzu gerne, deswegen benutze ich meistens fruchtigen Soja-Joghurt. Besonders die Kombination von Vanille-Joghurt, Haferflocken, Milch und Honig mag ich sehr gerne, dann als kaltes Oatmeal. Hierzu gebe ich immer noch etwa Vanille aus einer Gewürzmühle. Heute möchte ich euch aber eine etwas außergewöhnliche Idee zeigen. Gerade für Oatmeal-Neulinge ist sie super geeignet, da sie kein Klischee des Haferbreis bestätigt. Das Kiwi-Brombeer Oatmeal schmeckt nicht fad, sondern sehr fruchtig.

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Ihr braucht

Limonen Joghurt (ich benutze wegen meiner Laktoseintoleranz Soja-Joghurt von Alpro), Vollkornhaferflocken (die Menge hängt von der gewünschten Konsistenz ab), etwas Milch, 1 – 2 Kiwis, eine handvoll Brombeeren oder auch tiefgebrorene Waldfrüchte, 15 g Fitnessguru One Whey Kiwi-Yogurt

So gelingt das Kiwi-Brombeer Oatmeal

Je nachdem wie flüssig die Konsistenz des Oatmeals sein soll, variert die Menge an Haferflocken. Auf dem Foto seht ihr, welche Mischung ich meist bevorzuge. Ich mische also den Joghurt mit den Haferflocken und einem Schuss Milch. Dann rühre ich ungefähr die Hälfte des Proteinpulvers von Fitnessguru unter. Diese Sorte gibt dem Joghurt noch eine Kiwinote und macht ihn weniger säuerlicher. Ich lasse das Oatmeal zehn Minuten ziehen und dekoriere es dann mit den Früchten. Wenn ihr nicht so viel Zeit habt, könnt ihr die Früchte auch einfach untermischen. Das schmeckt genauso gut, auch wenn es nicht so Instagram tauglich ist.

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Hier noch eine kleine Auswahl an weiteren  Zutaten, mit denen man sein Oatmeal verfeinern kann: Kokosflocken, Erdnussbutter, Mandel- oder Cashnew-Creme, Honig, Nüsse, Schokostreusel oder Nutella (kurz in der Mikrowelle erwärmen). Was die Früchte angeht passt eigentlich alles. Früchte wie Mangos oder Birnen sollten aber überreif sein, damit sich sich besser zerkleinern lassen.  Diese Varianten schmecken genauso lecker wie das Kiwi-Brombeer Oatmeal.

Kanntet ihr Oatmeals schon? Wie bereitet ihr es am liebsten zu?

Eure Julia

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